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WAS ESSE ICH WÄHREND EINES INTERVALLTRAININGS

Beim Intervalltraining gehst du oftmals an deine Grenzen, damit du das bestmögliche Ergebnis erzielst. Der richtige Brennstoff kann dir dabei helfen. Obgleich ein solches Intervalltraining in der Regel nur kurze Zeit dauert, ist es doch sehr intensiv und verlangt deinem Körper in kurzer Zeit obendrein viel ab. Deshalb ist es wichtig, auch während und nach einem Intervalltraining genug Kohlenhydrate und Proteine zu sich zu nehmen. Aber wie viel brauchst du eigentlich? Und welches Produkt wählst du am besten?

AUF DER SUCHE NACH ENERGIE

 

Wie viele Kohlenhydrate du brauchst, hängt unter anderem ab von deiner Größe, deinem Gewicht und Körperbau. Aber natürlich kommt es auch auf Dauer und Intensität des Intervalltrainings an. Ein ungefährer Richtwert ist, dass die meisten Sportler pro Stunde etwa ein Gramm Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Bei einem Intervalltraining von ca. einer Stunde heißt das, dass ein Sportler mit siebzig Kilogramm um die siebzig Gramm Kohlenhydrate zu sich nehmen sollte.

 

Ob du dieses Intervalltraining auf dem Rad, im Wasser, laufend oder im Fitnessstudio absolvierst, spielt für die Intensität des Trainings keine Rolle. Es ist bekannt, dass solch ein Intervalltraining mit einer großen Kraftanstrengung, einer hohen Herzfrequenz und einer schnellen Atmung einhergeht. Deshalb kann es schwierig sein, in den kurzen Pausen zu Atem zu kommen, einen Energieriegel aufzuessen und dann noch einen Schluck zu trinken. Deshalb entscheidest du dich bei einem anstrengenden Intervalltraining besser für das Amacx Turbo Gel oder das Amacx Isotonic Gel. Dank ihrer gelartigen Textur kannst du sie problemlos trinken und verschluckst dich nicht leicht. Beide Gels sind in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Darüber hinaus gibt es eine Version mit Koffein, wenn du noch mehr Anregung brauchst.

 

Magst du die Geltextur nicht, aber willst du beim Intervalltraining trotzdem dein Energielevel aufrechterhalten? Dann ist der Isotonic Energy Drink genau das Richtige für dich! Dieser isotonische Sportdrink enthält nicht weniger als 39 Gramm Kohlenhydrate pro 500 Milliliter. Dank des Kohlenhydratverhältnisses von 2:1 kann der Körper die maximale Menge an Kohlenhydraten aufnehmen, ohne dass du Magen- oder Darmprobleme bekommst.

DIE RESERVEN MÜSSEN AUFGEFÜLLT WERDEN

Auch kurz nach solch einem intensiven Training hat es dein Körper schwer. Während du versuchst, wieder zu Atem zu kommen, arbeitet dein Körper schon wieder hart. Er füllt die Reserven rasch wieder auf und repariert die kleinen Risse, die in den Muskeln entstanden sind. Dadurch ist die Erholung nach dem Training ebenso wertvoll wie das Training selbst.

 

Wahrscheinlich kennst du den Begriff Superkompensation schon. Einfach ausgedrückt, bringst du deinen Körper mit einem schweren Training aus dem Gleichgewicht. Dank der wohlverdienten Ruhe und der richtigen Nährstoffe repariert der Körper den beim harten Training entstandenen Schaden. Aber das ist nicht das Einzige! Der Körper bereitet sich nämlich zudem auf eine eventuelle schwererer Belastung vor. Und deshalb kannst du das nächste Mal ein wenig weiter oder schneller laufen.

 

Im Zeitraum gleich nach einer intensiven Anstrengung sind die Muskeln am besten in der Lage, die Reserven wieder aufzufüllen. Deshalb ist der beste Moment für ein Regenerationsprodukt mit Kohlenhydraten und Protein gleich nach einem Intervalltraining. Du könntest zum Beispiel einen Amacx Protein Brownie zu dir nehmen. Dieser Brownie enthält beinahe elf Gramm Eiweiß und schmeckt zudem sehr lecker.

 

Hast du nach solch einem harten Intervalltraining noch keinen richtigen Appetit? Dann ist der Amacx Recovery Drink die Lösung. Dieser Regenerationsdrink besteht aus drei Teilen Kohlenhydraten und einem Teil Protein. Das bedeutet, dass dein Körper seine Reserven auf einen Schlag wieder auffüllen kann. Darüber hinaus enthält er diverse zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe, wodurch er auch zur Wiederherstellung eines ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalts beiträgt. Ergänze dieses Intervalltraining noch durch eine verdiente Ruhepause, dann steht der Superkompensation nichts im Weg!

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